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Das Informationssystem für gefährliche Stoffe IGS ermöglicht den Zugang zu Informationen über chemische Stoffe aus unterschiedlichen Quellen wie Handbüchern, Verordnungen und Datenbanken. Die Stoffsuche erfolgt gleichzeitig über alle Quellen. Unabhängig vom Aufbau der Originalausgaben werden die gefundenen Informationen in einer einheitlichen Darstellung nach Themen geordnet präsentiert.

Die Daten werden durch den Bereich Melde- und Lagezentrum (MLZ) der Nationalen Alarmzentrale NAZ originalgetreu in das IGS integriert. Die Verantwortung für die inhaltliche Korrektheit liegt aber weiterhin bei den Herausgebern der Originalquellen.


IGS steht in der Schweiz in zwei Versionen zur Verfügung :

IGS-Check
Exklusiv für die öffentlichen Stellen der Schweiz. IGS-Check ist die gemeinsame Datenbank für die öffentlichen Stellen der Schweiz. Die Navigation und die Daten sind in den Sprachen deutsch, französisch, italienisch und englisch. Die Datenbank enthält zur Zeit über 2 Millionen Einzelinformationen zu 30'000 Stoffen sowie 4 Millionen Einzelinformationen zu 230'000 Produkten (Produkteregister des BAG). IGS-Check kann "standalone" oder in der Intranet-Version installiert werden. Letztere beinhaltet IGS-Mobile, die speziell für Smart-Phones und weitere mobile Endgeräte entwickelte Web-App. Diese Datenbank steht nicht über das Internet zur Verfügung.

IGS-Online
Auszüge von IGS-Check, welche über das Internet allgemein zugänglich sind.
IGS-Mengenschwellen und Brandschutz ist die Internet-Version der beiden Listen "Mengenschwellen gemäss Störfallverordnung" vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) und der "Stoffe und Warenliste" des Sicherheitsinstituts.